Kategorie: Budodisziplin

Anmerkung! Was wir unter Judo verstehen.

Was wir unter Judo verstehen, dürfte allen bekannt sein:

Zweikampf und Selbstverteidigung

Wir sollten den Begriff jedoch noch erweitern auf Freizeit- oder Hobby-Judo. Kampfjudo ist in der Regel für den Einzelnen auf einige Jahre begrenzt.

Je nach Erfolgen während der aktiven Zeit, gerät der Kampfsportler nach seinem Rücktritt schnell in Vergessenheit.
Um dies zu verhindern und den ehemaligen Kämpfern eine Möglichkeit und Bestätigung ihres Könnens anzubieten, sollte der Bereich Freizeit- oder Hobby-Judo, wo der ehemalige Kämpfer sich als Trainer betätigen kann oder sich nur selbst bewegen will, weiter ausgebaut werden.

Der Schwerpunkt verlagert sich hierbei auf reine Bewegung mittels Gymnastik, lockeres Randori im Stand und Boden, sowie uchi komi mit unterschiedlichen Partnern; der Ehrgeiz des Kämpfers zum Siegen muss in diesem Freizeitbereich total ausgeblendet werden.
Die unzähligen Interessenten, die Judo betreiben möchten, können wir mit diesem Bewegungsjudo für unseren Sport begeistern.

Zur Zeit werden viele im Verein durch zu hartes Training abgeschreckt, welches fast immer auf Kampfjudo abgestimmt ist. Hier sollte das DDK Schwerpunkte mit seinen ausgebildeten Dan-Trägern (Lehrern) setzen, um den Hobby-Sportlern einen Anreiz zu geben. Denn mit dem Freizeitjudo kann man den Interessierten bis ins hohe Alter Bewegung und Freude vermitteln.

Für die älteren Kämpfer besteht im Rahmen von Lehrgängen die Möglichkeit, die Kontakte mit ehemaligen Sportkollegen weiter zu pflegen.

Der Schwerpunkt Hobbyjudo sollte auch im Bereich Kindertraining stärker berücksichtigt werden.
Nicht alle Kinder sind gemäß ihres Alters gleich gut entwickelt und für reines Kampftraining geeignet. Hier kann man den Schwerpunkt auf die Techniken der einzelnen Kyu-Stufen verlegen, die erweitert in einer Kinderkata münden.

Budo-Herbstlehrgang in Gaimersheim

Rund 80 Budoka und Kampfsportler trafen sich am vergangenen Wochenende in Gaimersheim / Bayern, um an dem DDK Bundes- u. Landeslehrgang teilzunehmen. In seiner Eröffnungsrede begrüßte der DDK Vizepräsident Hans Gottfried die Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands, Luxemburg, Österreich, Rußland, Slowakei und Frankreich.

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Judo-Turnier „Herbsterwachen“

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Sportschule KAMINARI in Düsseldorf wieder einmal das nun schon traditionelle Judo-Turnier „Herbsterwachen„.

Angesprochen sind Kinder und Jugendliche der Geburtsjahrgänge 1997 bis 2007.

Die Wettkämpfe werden in der familiären Atmosphäre des traditionsreichen Dojos auf der Harffstrasse stattfinden.

Bitte beachten Sie die Terminverschiebung:

Wegen des in der Zeit vom 27.09.2013 bis 29.09.2013 in Gaimersheim stattfindenden Bundes- & Landeslehrganges 2013 wird der ursprünglich vorgesehene Termin vom 28.09.2013 auf den 05.10.2013 verschoben.

Die Modalitäten sind in der beigefügten Ausschreibung beschrieben. Bitte senden Sie Ihre Meldung bis zum 21. September 2013 an

Udo Schäfer
Mail: u.schaefer@kaminari.de
Tel.: (02102) 57 92 – 300
Fax: (02102) 57 92 – 301
Mobil: 01522 8701 366

Bei Rückfragen rufen Sie doch bitte einfach an.

Prüfungen im Jiu-Jitsu

Dieser Mittwoch war ein besonderer Tag für die Jiu-Jitsu-Abteilung des TuS-Huchting. Yannic Appel-Malchow und Michael Hoffmann stellten sich in dem Dojo des TuS-Huchting, Alexander Humboldt-Gymnasiums, Delfter Str. der Prüfung zum 1.Dan (Meistergrad) im Jiu-Jitsu. Ihre Prüfer waren Thomas Mundl, 1. Vorsitzender Landesfachgruppe Jiu-Jitsu/Bremen, 4.Dan Jiu-Jitsu; 1.Dan Judo, Hermann Kaps, 2.Dan Judo; 1. Dan Jiu-Jitsu und Sabrina Mellies, 1. Dan Jiu-Jitsu. Eröffnet wurde der Prüfungsabend vom Jiu-Jitsu-Trainer des TuS-Huchting, Frank Mundl, 6.Dan Jiu-Jitsu und Bundesgruppenvorsitzender Jiu-Jitsu/DDK-e.V. Er bedankte sich bei den Zuschauern für ihr Kommen und wünschte Yannic und Michael viel Erfolg. Die Goshin –Jitsu-no-Kata wurde von Yannic und Michael letztes Jahr auf der Kata Meisterschaft des DDK-e.V. vorgeführt, wo sie den 1. Platz in Kata/traditionell belegten.

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