Kyudo-Training in Zeiten von Corona

Das Kyudo-Training hat sich in Zeiten von Corona beim FC Schweitenkirchen kaum verändert. Lediglich das Training selbst fand nicht in unserer gewohnten Umgebung in der Halle statt sondern bisher nur noch im Freien. Das Wetter in diesem Sommer spielte sehr gut mit, nur einmal musste witterungsbedingt das Training ausfallen. Nun müssen wir hier in Oberbayern auf das Ende der Sommerferien warten; denn erst am 8. Oktober beginnt das neue Schuljahr. Dann werden auch die Turnhallen evtl. wieder vergeben, falls Corona das zulässt und sich die bayerische Regierung positiv entscheidet. Sicherheitshalber hat der Vize-Abtl.Ltr. der Kyudo-Abteilung des FCS, Dr. Roland Schöffel, schon für Kyudo ein Hygienekonzept (Indoor) ausgearbeitet und dem Gesamtverein, dem Bürgermeister und dem Rektor der Schule vorgelegt. Für Kyudo dürften auf Grund der großen Abstände beim Training keine Indoor-Probleme entstehen. In der ganzen „Coronazeit“ haben wir keine Mitglieder verloren, unser Training fand ja statt. Wir haben aber auch bis einschließlich August keine neuen Mitglieder bzw. Zuschauer zugelassen, weil sonst unsere maximale Teilnehmerzahl überschritten worden wäre. Erst seit vier Wochen haben wir die Abteilung für Neue wieder geöffnet und so konnten wir schon wieder drei Kyudoka neu begrüßen. Einer von ihnen besitzt sogar schon den 3. Kyu und schießt bei unseren Fortgeschrittenen mit auf die große Entfernung, auf`s Mato (28,40m). Die anderen beiden neuen Mitglieder, beides Damen, schießen die kurze Entfernung, auf`s Makiwara (ca 2,5 bis 3m) zum Einüben des kompletten Schießablaufes.

Herbert Possenriede Fachbeauftragter für Kyudo im DDK herbert.possenriede@fcsjudo.info